Christine Haidegger , Christoph Janacs , Marianne Jungmaier

Lyrik mal 3

Do, 15.10.2020, 19.30 Uhr

Genre: Lesung & Gespräch

Veranstalter: GAV/Salzburg

Eintritt: € 10/8

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Christine Haidegger legt mit „Von der Zärtlichkeit der Wörter“ ihren neuen Gedichtband vor, einen Lebensbogen aus starken, zärtlichen und farbenreichen Gedichten, die, ausgehend von Kindheitserinnerungen bis hin zu melancholischen Reflexionen über das Altern und den Tod.
In über 100 Gedichten geht Christoph Janacs in seinem neuen Gedichtband „im Zweistromland“ seinen Wurzeln nach, die ihn ins Mühlviertel und nach Südböhmen führen, folgt Spuren von Dichtern und Malern, behandelt die politischen Dimension dieses Landstrichs.
Marianne Jungmaier ist eine Künstlerin, die in verschiedenen Kunstformen tätig ist und die Sprache auslotet und an ihre Grenzen führt. Sie liest aus „harlots im herzen“ und „in dieser sprache: walgesang“ (beide hochroth wien) sowie Unveröffentlichtes (das im Herbst in der Anthologie „Fragmente“ erscheinen wird).

Christine Haidegger, geboren 1942 in Dortmund; verbrachte längere Zeit in England, Frankreich, Italien und den USA, seit 1964 freiberufliche Schriftstellerin. Mitbegründerin des Salzburger Literaturhauses, Ehrenmitglied der Salzburger Autorengruppe. Zahlreiche Bücher, über ein Dutzend Literaturpreise, u.a. Lyrikpreis des Landes Salzburg 2005.


Marianne Jungmaier, geboren 1985 in Linz, Ausbildungen in TV und Film, Journalismus, Schreibpädagogik. Ihr Debüt-Roman „Das Tortenprotokoll“ wurde mit dem George-Saiko-Preis ausgezeichnet, der Erzählband „Sommernomaden“ erhielt die Buchprämie des Österreichischen Bundeskanzleramtes. Jungmaier ist vielfältig künstlerisch tätig und arbeitet auch mit anderen Kunstformen.


Christoph Janacs, geboren 1955 in Linz, lebt in Niederalm/Sbg. als Autor, Lehrer und Kulturvermittler, publizierte bislang zwei Romane, sechs Erzählbände, über zehn Gedichtbände sowie Kurzprosa, Aphorismen und Essays; zuletzt: „Der Blick des Leguans“ (2017), „der Rede Wert“ und „Haufenweise Totenköpfe“ (2018), „im Zweistromland“ (2019).