Christopher Schmall , Gerlinde Weinmüller

einbildlich

Di, 30.01.2018, 19.30

Genre: Lesungen

Veranstalter: Salzburger Autorengruppe 

Eintritt: € 8/6/4

Gerlinde Weinmüller
Christopher Schmall

In ihrem jüngsten Werk „gesetzt den fall“ beschäftigt sich Gerlinde Weinmüller mit dem Verflüchtenden, dem Einbildlichen, dem Durchscheinhaften. Sie geht Bildern nach, zerlegt sie, erschafft sie, verquert, versinnt, verbündelt sie, um letztendlich den Rahmen zu sprengen.

Bei Christopher Schmall trifft Zweizeiler auf Bildflut, Sprachzerschrägung auf kritisch-empathische Poesie, en-passant-Notiertes auf monatelang-Gereiftes: Eine lebhafte Mischung, die vor allem in seinen neuen Texten spürbar wird.

Ein Abend voll eindrücklicher Bilder, verdichteter ­Emotion und sprachgewaltiger Zartheit.

Gerlinde Weinmüller, geboren in Salzburg, lebt als Schriftstellerin und Lehrerin in Niederalm bei Salzburg. Zuletzt erschienen: „liebes.länglich“, Edition Tandem 2017, und der Kunstband „gesetzt den fall“ mit Gedichten zu Fahnenbildern von Karl Hartwig Kaltner, Tauriska 2017. 


Christopher Schmall, 1993 in Salzburg geboren, wo er als Barherr im Literaturhaus, als freier Radiomacher (Radiofabrik) und vor allem als junger Kunstschaffender tätig ist. Sein Gedichtband „seelen.splitter“ erschien 2016 in der Reihe „Lyrik der Gegenwart“, Edition Art Science.