Roswitha Klaushofer , Alexander Peer

Verknüpfte Geschichte(n)

Mi, 25.05.2022, 19.30 Uhr

Genre: Buchpräsentation & Lesung

Veranstalter: SAG

Eintritt: € 10/8/6

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„111 Orte im Pinzgau, die man gesehen haben muss“: Wir schreiben das Jahr 15 vor Christus. Ganz Noricum ist von den Römern besetzt … Ganz Noricum? Nein, ein von unbeugsamen Ambisonten besetztes Gebiet hört nicht auf, Widerstand zu leisten. Der Pinzgau steckt voller starker Geschichten. Mit Peers Pinzgau-Buch kann man sie entdecken – verbunden mit verblüffenden Orten. Verwegene Künstler, gestrandete Seelen und bewundernswerte Pioniere entdeckt man in Alexander Peers Pinzgau-Buch. Hier dringt man tief ins Land ein und gelangt an verblüffende Orte.

„Neun Echsen im Sand“: Nach den Anagrammgedichten in „Wild Rosen Gold“ folgt in „Neun Echsen im Sand“, der zweite, noch unveröffentlichte Teil. Roswitha Klaushofer zeigt an aktuellen Beispielen aus der Salzburger AutorInnen- und Kunstszene, was Anagramme auszeichnet. Poesie zwischen Vexierspiel, Irritation und Sinnlichkeit. So wird „Ein stiller Moment“ (M. Fuchs) zu „Misteln im Leerton“ und „Wir ziehen uns Tarnmaentel“ (E. Laznia) zu „waten im Nahzelt aus Erinnern“.

Musik: Julia Maria Klaushofer (Violoncello)

Roswitha Klaushofer, geb. 1954, mehrfach ausgezeichnet; zuletzt: „Wild Rosen Gold“, Anagramme, Edition Tandem, 2022.

Alexander Peer, geb. 1971; Journalist und Autor, zuletzt: „Gin zu Ende, achtzehn Uhr“, Limbus 2021.