Rudolf Habringer , Fritz Popp , Gerlinde Weinmüller

Erinnern - erfinden - erzählen

Di, 12.10.2021, 19.30 Uhr

Genre: Lesungen

Veranstalter: Salzburger AutorinnenAutoren-Gruppe

Eintritt: € 10/8/6

© Christian Weingartner

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Erzählen ist eine Form von Erinnerungstechnik. Phantasie und Erfindungsreichtum füllen die Lücken. Aber es könnte auch ganz anders sein und nichts ist geschehen, wie es erinnert wird …

In seinem Roman „Leirichs Zögern“ erzählt Rudolf Habringer – geboren 1960, Erzählungen, Satiren und Kabarett – die Geschichte des Historikers Gregor Leirich, der zu seiner Überraschung erfährt, dass er einen Halbbruder hat, von dessen Existenz er bisher nichts wusste.

Fritz Popp – geboren 1957, Erzählungen, Lyrik und Satiren – folgt in seinen „Kafkaeskapaden“ den Spuren und Finten Kafkas. Dessen Texte regen ihn an, sie weiter-, um- oder neu zu schreiben.

Was tun wir, wenn wir uns erinnern?  Gerlinde Weinmüller – geboren 1960, Lyrik und Kurzprosa – spürt in ihren neuen Texten ihren Erinnerungen nach. Hängt die einen zum Lüften an die frische Luft, die anderen an den Mast ihres Schreibens.