25 Jahre Literaturhaus Salzburg: OPEN DAY

Sa, 15.10.2016, ab 14 Uhr

Genre: Tag & Nacht der offenen Tür mit stündlichem Programm aller Literaturhaus-Veranstalter, Bücher-Tauschmarkt & DJ Party

Veranstalter: Verein Literaturhaus, Salzburger Autorengruppe, prolit, Literaturforum Leselampe, Grazer Autorinnen Autorenversammlung/Salzburg, erostepost

Eintritt: frei

Tag & Nacht der offenen Tür mit stündlichem Programm aller Literaturhaus-Veranstalter/innen, mit Bücher-Tausch-Markt und DJ-Party zum Tanzen.

Das Literaturhaus feiert sein 25-Jahr-Jubiläum – und wir laden alle herzlich ein, mit uns zu feiern: am Freitag, dem 14. Oktober, abends mit literarisch-musikalischen „Sprachfestspielen“ und am Samstag, dem 15. Oktober, ab 14 Uhr mit einem OPEN DAY, einem Tag der offenen Tür mit attraktiv-abwechslungsreichem Programm und DJ-Party zum Tanzen. Der Eintritt an beiden Tagen ist frei!


14 Uhr | Junges Literaturhaus
80 Jahre Christine Nöstlinger „Florenz Tschinglbell”, erzählt von Christine Winter, mit Bildern von Maria Karipidou: Sissis neue Freundin, Florenz Tschinglbell, trägt Schuhgröße 50, hat Vampirzähne und einen bissigen Hund.
Und in der Mittagspause sollte man sie besser nicht stören ... Eine witzige Gruselgeschichte mit einem unvergesslichen Ende!

15 Uhr | prolit
Der Verein prolit stellt eine Auswahl von Bildern und Texten jugendlicher Flüchtlinge vor, teils von ihnen selbst gelesen. Entstanden sind diese in Schreib- und Malwerkstätten (geleitet von Petra Nagenkögel und Michaela Asinger) im Salzburger Clearing-house. Die Bilder und Texte verstehen es, den alltäglichen Diskursen über Menschen, die flüchten mussten, deren eigene Stimmen, Gedanken und Perspektiven entgegenzusetzen.

16 Uhr | Salzburger Autorengruppe
Gedichtereigen – Wie bei einem Geburtstags­ständchen lässt die SAG Gedichte als Gratulanten zum 25er-Jubiläum auftreten. Jüngere und ältere, renommierte und weniger bekannte Salzburger AutorInnen präsentieren Lyrik in Kürzestform, reichen Gereimtes und Ungereimtes, Impressionen, Gedanken oder Satirisches im Reigen weiter. Worte ertönen in der Stadt Trakls im Tanzschritt, oft tiefgründig, aber nicht immer ganz ernst.

17 Uhr | Literaturforum Leselampe
Das literarische Quartett „Aufgeblättert“ mit Christa Gürtler, Petra Nagenkögel, Klaus Seufer-Wasserthal und  Anton Thuswaldner blättert auf bewährte Weise zwei besondere literarische Texte auf: Robert Menasses vielbeachteten Roman „Selige Zeiten, brüchige Welt“, der 1991, also vor 25 Jahren, erschienen ist, und llse Aichingers Erzählung „In das Land Salzburg ziehen“.  

18 Uhr | GAV-Salzburg
Der österreichische Schriftsteller Josef Haslinger liest aus seinem Roman „Phi Phi Island: Ein Bericht“ (2007) und erzählt als Augenzeuge des Tsunamis vom 26. Dezember 2004 davon, wie er mit seiner Familie die Naturkatastrophe auf der wenige Kilometer vor der Westküste Thailands gelegenen Insel überlebte. Ein berührendes Buch, das Fragen stellt: Was ist wichtig im Leben?

19 Uhr | erostepost
Mit ZODIAC, zwölf Miniaturen, die jeweils einem Sternzeichen gewidmet sind, scheint Karlheinz Stockhausen die künstlerische Bewegung „New Simplicity“ im Deutschland der 1970er-Jahre vorweggenommen zu haben. Massimo Pastore, Marco Pavin und Raffaella Passiatore haben eine Version entwickelt, die eine Kontamination zwischen den Genres implementiert: Musik und bildende Kunst, Musik und Poesie, akustische und elektronische Musik.

20 Uhr | Verein Literaturhaus
Dalibor Markovic: Und Sie schreiben deutsch? – Er ist einer der wichtigsten Vertreter der deutschsprachigen Spoken-Word-Poesie, der auf einzigartige Weise Lyrik mit Beatboxing verbindet. Sein Debüt im Verlag Voland & Quist stellt er gekonnt literarisch-rhythmisch-musikalisch vor.

21 Uhr | alle Literatureinrichtungen
Party mit DJ Kollektiv Tanzbar (die auch zwischen den Programmen die Pausen mit Musik füllen) mit
Open End

Bücher-Tausch-Markt von 14 bis 24 Uhr
Jede/r Besucher/in, die ein Buch mitbringt, kann dieses unkompliziert gegen ein anderes auf dem Büchertisch austauschen ... Also: Gelesenes Buch mitbringen – noch unbekanntes Buch mit nach Hause nehmen!

Artmann-Buffet „Im Schatten der Burenwurst“ im h.c.café mit Barbetrieb