, Manfred Koch , Fritz Popp

Eingekocht und Aufgepoppt - Vier satirische Viertelstündchen

Do, 08.10.2009, 20 Uhr

Genre: Lesungen & Gespräch

Veranstalter: Salzburger Autorengruppe

Eintritt: E 6/5/4

In einem Best-of-Schnelldurchgang durch gute alte und noch bessere neue satirische Texte beweisen Popp & Koch, dass man mit Satire auch nichts verändern kann. Und das ist nicht nur „Gränzenlos beschrenkt“ (wie Popps neuer Satireband heißt), sondern vor allem einfach zum Lachen.
Also genießen Sie all die Ungereimtheiten, über die sich die beiden Satiriker (u.a. als Affronttheater-Kabarettautoren oder, wie Koch, seit 25 Jahren als SN-Kolumnenschreiber) ihre gereimten und ungereimten Gedanken machen. Es ist eh nur Spaß – oder vielleicht doch nicht?

Manfred Koch wurde 1950 in Graz geboren und lebt seit 1971 in Salzburg. Er war Werbetexter, Dramaturg und Regieassistent und ist seit 1980 freier Schriftsteller. Seit 1967 schreibt er Texte fürs Kabarett, 1989 war er Mitbegründer des Salzburger Affronttheaters (Kabarettpreis „Salzburger Stier“ 1995), für das er gemeinsam mit Fritz Popp bis heute die Texte liefert. Neben Arbeiten für TV und Theater schrieb Koch mehrere Bücher (zuletzt „Nachtmusik“, 2007, und „Totenstille“, 2008, beide Edition Atelier) und macht sich seit 1984 als Kolumnist in den Salzburger Nachrichten so seine satirischen Gedanken („Mit spitzer Feder“, seit 1995 „Eingekocht“).

Fritz Popp, geboren 1957 in Vöcklabruck, Studium in Salzburg, BHS-Lehrer, Literaturvermittler und Schriftsteller. Lebt in Salzburg, schreibt Lyrik, Prosa und natürlich Kabarett-Texte. Redaktionsmitglied der Salzburger Literaturzeitschrift SALZ. Mehrere Bücher, zuletzt 2008 „Der Himmel, an dem ich wohne“ (Gedichte, Edition Tandem), 2009 „Gränzenlos beschrenkt“ (Satiren, Edition Arovell), 2009 „Zusehend unberührt“ (Gedichte, Bilder Petra Moiser, Edition Tandem).