Edith Kneifl , Sabina Naber , Eva Rossmann , Amaryllis Sommerer

Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett ...

Fr, 09.01.2009, 14 - 18 Uhr

Genre: Vier Krimi-Lesungen

Veranstalter: Verein Literaturhaus, Stadt Salzburg (Stadt:Bibliothek)

Eintritt: frei

Zur Eröffnung der neuen Stadt:Bibliothek in Lehen hat Literaturhaus- Leiter Tomas Friedmann, der den Nachmittag moderiert, vier bekannte Krimi-Autorinnen aus Österreich eingeladen. Um 14 Uhr liest Sabina Naber aus ihrem Wirtschaftskrimi „Der letzte Engel springt” („Wien live edition“ im Echomedia-Verlag, 2007). Die „Wir-AG“ in Wien räumt Schwarzgeldkonten reicher Manager aus und verteilt das Geld in Robin-Hood-Manier. Nach einem Mord stolpert Kommissarin Maria Kouba über windige Geschäfte von Osteuropa bis Südamerika. Um 15 Uhr stellt Eva Rossmann ihren 10. Mira Valensky-Krimi vor: „Russen kommen“ (Folio Verlag, 2008). Auch in diesem Bestseller geht es ums Geld. Auf einer noblen Wiener Dachterrasse wird ein reicher Russe gefunden. Mira Valensky und ihre bosnische Freundin Vesna Krajner jagen bis nach Moskau und bis in ein Dorf an der Weinviertler Grenze dem Mörder und der Wahrheit hinterher. Um 16 Uhr liest Amaryllis Sommerer aus ihrem Psychothriller „Selmas Zeichen“ (Milena Verlag, 2008) – Thema: Stalking. In ihrer neuen Wohnung wird die Ärztin Selma Seiler von ihrem Nachbar Harrlich mit Blumen, Geschenken und Telefonaten verfolgt. Nach dem Tod seines Großvaters geraten seine krankhaften Gewaltphantasien außer Kontrolle. Und um 17 Uhr führt schließlich Edith Kneifls Gourmet-Krimi „Geheimes Salzburg” (Lichtblick Verlag, 2008) in die Festspielstadt. Bei der Premiere von „Don Giovanni“ wird ein Sänger auf der Bühne niedergestochen, bald darauf geschieht beim „Jedermann“ ein zweiter Mord. Die Wiener Journalistin Lisa Maurer gerät bei ihren Nachforschungen selbst in Lebensgefahr.