Elisabeth Escher , Margarita Fuchs , H.C. Tautscher
Edith Meixner

Nachspüren

Do, 24.04.2008, 20 Uhr

Genre: Lesungen

Veranstalter: Salzburger Autorengruppe

Eintritt: 6/4

Auf den literarischen Spuren dreier Autorinnen und ihrer individuellen Zugänge. „Eschers … Bildsprache ist so vielfältig und unkonventionell, dass ein eigenständiges lyrisches Universum entsteht. Damit wird jedes Gedicht zu einer einzigartigen Entdeckungsreise …“ (Literarisches Österreich 2/2007). Die preisgekrönte Kurzgeschichte „Roma“ von Margarita Fuchs schildert atmosphärisch dicht den Ausflug, den eine Frau mit ihrer dementen Mutter unternimmt. Unversehens kippt der Nachmittag in die komische Absurdität einer imaginierten Reise nach Rom. Lautlos nachspüren – was andere fühlen. Der Roman „Lautlose Nähe“ von H.C. Tautscher beschreibt die Anatomie der Angst … Musikalisch umrahmt wird der Abend von der Salzburger Komponistin und Sängerin Edith Meixner. Elisabeth Escher: zahlreiche Veröffentlichungen, zuletzt „So viel Liebe auf Papier“, (edition weinviertel, 2006). „Christine-Busta-Lyrikpreis“ 2006, 2007 Aufnahme in den P.E.N. International. Margarita Fuchs schreibt seit 2003 Lyrik und Prosa; zahlreiche Veröffentlichungen (alle erschienen in der Edition Garamond, Wien), zuletzt „Ich träumte weiß. Anmerkungen zu einer Jahreszeit“ (2006). M. Fuchs ist zweite Preisträgerin beim 12. MDR-Literaturwettbewerb in Leipzig 2007, Rauriser Förderungspreis 2008. H.C. Tautscher ist seit ihrer Rückkehr nach Salzburg 1994 als Schriftstellerin und Computermalerin tätig. Diverse Ausstellungen und Veröffentlichungen in Anthologien und Zeitschriften; zwei Romane: „Kalt geliebt“ (Verlag 66, 2004), „Lautlose Nähe“ (Friedrich VDV, 2006).