, Fritz Popp
Volker Lauth / Rudolf Pillinger

berge und ...

Di, 11.04.2000, 19.30 Uhr

Genre: Ausstellungseröffnung

Veranstalter: Literaturhaus

Eintritt: frei

„Volker Lauth ist kein Bergmaler. Die Berge entzünden seine Leinwände, leuchten als Echos und gestoppte Spuren des Lichtes, sind in die Metaphysik der Farben gebracht, formatiert in die rechteckige Ordnung des Bildes, des Fensters zum Betrachter. Seit Jahren im Zentrum des Malens: Der Berg.“ Fritz Popp Seit Jahren begleiten den Salzburger Schriftsteller Fritz Popp die Bilder Volker Lauths. Er nennt sie „Farbleuchtspur“ und „Denkschriftsammlung“. Der Autor und der Maler haben zusammengefunden. Jetzt präsentieren sie ihre Arbeiten im Literaturhaus Salzburg zur Ausstellungeröffnung spielt Rudolf Pillinger. Popps Texte – „Gipfelgespräch auf dem Boden der Sprache und der Freundschaft“ – gehen schrittweise mit Lauths Öl- und Acrylbildern mit, sind eine Art Dialog, Reaktion und Anfrage. In seinen vierzeiligen Gedichten versucht der Autor dem Pinselstrich des Malers zu folgen. Eine Gratwanderung. ich und die vielen möglichkeiten auf dem weg von mir zu dir Volker Lauth, geboren 1943 in Salzburg, lebt und arbeitet in Uttendorf. Seit 1983 rege Ausstellungstätigkeit im In- und Ausland, Beteiligung an Symposien in Italien und Griechenland, 1992 bis 1999 Leitung der 7 Malersymposien im Alpinzentrum Rudolfhütte. Öffentliche Ankäufe und Aufträge. Fritz Popp, geboren 1957 in Vöcklabruck/Oberösterreich, lebt als Schriftsteller und Lehrer in Salzburg. Schreibt Lyrik, Prosa, Kabarett- und Theatertexte sowie Beiträge für Zeitungen, Zeitschriften und den Rundfunk. Veröffentlichungen: „Schlechte Jahrgänge“ (Erzählband, 1990), „Stimmen im Spiegel“ (Roman, 1997).