Leipziger Buchmesse 2016: feilschen, feiern und lesen!

08.03.2016
An der Schnittstelle von Produktion und Vermittlung trifft sich die Branche. Auf der Buchmesse werden außerdem Auszeichnungen vergeben, darunter zum bereits 15. Mal der "Preis der Literaturhäuser".

Auf der Leipziger Buchmesse stellen vorwiegend Verlage aus deutschsprachigen Ländern und Europa aus. In den Messehallen am Rand der einwohnerstäksten sächsischen Stadt treffen sich Verleger und Journalisten, Buchhändler und Literaturvermittler.

Leipziger Buchmesse

Spannend ist die Leipziger Buchmesse besonders auch fürs Publikum, die sich für neue Romane, Sach- und Hörbücher, Magazine etc. interessieren, Informationen suchen und finden, AutorInnen begegnen, ein paar Tage lang in die Welt der Bücher eintauchen – wie unzählige (verkleidete) Manga-Fans, die sich auf die Spuren ihrer Comics-Welt begeben.

Auf der Buchmesse werden auch immer zig Preise vergeben, darunter der Preis der Literaturhäuser, der 2016 zum 15. Mal vergeben wird. Mit dem diesjährigen Preisträger Ulf Stolterfoht feiern u.a. die früheren PreisträgerInnen Elke Erb, Feridun Zaimoglu und Nicolas Mahler, der Kritiker Denis Scheck, die Literaturhaus-Leiterinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz und alle Interessierten, die auch zu Musik von Autor-DJ Michael Stavaric tanzen können.

Leipzig verführt neben Feilschen und Feiern auch zum Lesen, wie an Europas größtem Lesefest "Leipzig liest" seit 25 Jahren zu erkennen ist. Rund 3.000 Veranstaltungen an ca. 400 Orten finden alljährlich statt – ein Highlight für SchriftstellerInnen und LeserInnen.

Leipzig liest