Wolfgang Hohlbein

Fantasy – zur Rezeption eines Genres

Fr, 02.02.2018, 12 Uhr / SchreibReisen - LeseWelten

Genre: Lesung und Diskussion mit dem Erfolgs-Autor

Veranstalter: Junges Literaturhaus

Eintritt: 3 Euro

©www.hohlbein.de

öffentliche Veranstaltung     (ab 10. Schulstufe; Dauer ca. 90 Min.)

Wolfgang Hohlbein, Jahrgang 1953, war Industriekaufmann, bevor er 1982 mit seinem Debüt »Märchenmond« einen Autorenwettbewerb gewann. Seitdem publiziert er einen Erfolgsroman nach dem anderen und gilt als der Großmeister der deutschen Phantastik. Er schreibt seine Bücher tw. gemeinsam mit seiner Frau Heike und hat bereits mehr als 44 Millionen Bücher weltweit verkauft. Nach ihm wurde der Wolfgang-Hohlbein-Preis benannt.
Am heutigen Fantasy-Abend im Literaturhaus Salzburg wird er u.a. seinen Roman »Armageddon« präsentieren, in der Veranstaltung am Vormittag macht Wolfgang Hohlbein nicht nur eine kleine Querschau zu seinem Werk und liest ausgewählte Textpassagen, sondern freut sich, mit seinem Publikum ins Gespräch zu kommen. Hohlbein sieht sich nicht als intellektuellen Schriftsteller mit moralischer Botschaft, er bezeichnet sich als Unterhaltungsautor: „Ich schreibe einfach nur die Bücher, die ich selbst gerne lesen würde.“ Als seine wichtigsten Vorbilder nennt er J. R. R. Tolkien, Michael Ende, Edgar Allan Poe, Stephen King und H. P. Lovecraft. Wird der Autor nach seinen Inspirationsquellen gefragt, verweist Hohlbein meist auf die Bibel. Das Alte Testament sei eine unversiegbare Quelle für Ideen.