Foto-Ausstellung: 15. Jänner bis 17. März 2016

SEA CHANGE

A photo documentary about young Europeans

• mit EXTRA Salzburg-Teil •

 

Die Ausstellung SEA CHANGE erzählt fotografisch das Leben junger Menschen in Europa. Bekannte und unbekannte Fotograf/inn/en aus 13 Ländern (Deutschland, Griechenland, Großbritannien, Irland, Island, Lettland, Malta, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, Spanien und Tschechien) dokumentieren den Alltag junger Europäerinnen und Europäer. Angeregt vom Litteraturhuset Oslo, wurde das Projekt vom britischen Fotografen Jocelyn Bain Hogg kuratiert. Er eröffnet die Schau am 15. Jänner um 19.30 Uhr im Literaturhaus Salzburg.

Neben der Schau SEA CHANGE im 2. Stock des Literaturhauses wird die Salzburger Ausstellung im Foyer des 1. Stocks durch Fotos der Salzburger Fotografin Lisa-Alessandra Kutzelnig ergänzt, die sich in ihrer schwarz-weißen Serie "In Between" auf Einladung des Literaturhauses mit dem Leben junger Menschen in Salzburg fotografisch auseinandersetzt.

 

Jocelyn Bain Hogg, 1966 in London geboren. Arbeitete nach dem Studium für Film-, Werbe- und Modefotografie sowie für weltbekannte Magazine. Autor fotografischer Bücher, internationale Anerkennung mit „The Firm“ über Londons organisierte Kriminalität. Zahlreiche Ausstellungen und Preise. 2013 war er Jurymitglied des World Press.

Lisa-Alessandra Kutzelnig, geboren 1982 in Salzburg, wo sie lebt. Ihre Faszination für zeitgenössische Kunst und ihre Arbeit in der Leica-Galerie Salzburg führten zur intensiven Beschäftigung mit Fotografie. Seit 2012 Einzel- und Gruppenausstellungen, zuletzt „Die im Dunkeln sieht man nicht“ (Salzburger Festspielhaus-Foyer, 2015).

 

„Sea Change“ bezeichnet im Englischen nicht nur den Wandel der Gezeiten, sondern auch eine tiefgreifende Veränderung. Fotografen aus 13 europäischen Ländern präsentieren ihren Blick auf Jugendliche in einem von wirtschaftlichem, sozialem und politischem Umbruch geprägten Europa. Wie leben junge Menschen heute? Dieser Frage geht die Ausstellung SEA CHANGE nach.

PS. Die bisher entstandene Sammlung ist mittlerweile auf rund 2.500 Fotos angewachsen. Eine größere Auswahl wird auf www.projectseachange.com vorgestellt. Die erste Ausstellung SEA CHANGE wurde 2015 in Oslo eröffnet und tourt seitdem durch Europa.